Die Rechtsanwälte von KIAP haben gerichtlich einen Geschäftsführer einer insolventen Gesellschaft zur subsidiären Haftung i.H.v. 1,7 Milliarden Rubel gebracht

04.10.2018

Während des Konkursverfahrens eines großen Reiseveranstalters bewiesen die Spezialisten der Kanzlei, dass es Gründe gab, den ehemaligen Geschäftsführer für die Schulden des Unternehmens zur Haftung zu ziehen - der Geschäftsführer übergab dem Konkursverwalter keine Unterlagen über die Aktivitäten des Unternehmens, was es nicht erlaubte, die Konkursmasse rechtzeitig und vollständig zu bilden.

Bei der Prüfung des Falles gelang es den Anwälten der Kanzlei, die ordnungsgemäße Unterrichtung des Geschäftsführers sicherzustellen, der zum Zeitpunkt des Falles unter Hausarrest stand und anschließend im Zusammenhang mit der Amnestie freigelassen wurde. Die Anwälte der Kanzlei haben daraufhin bewiesen, dass der Zustand des Hausarrestes kein Rechtfertigungsgrund für die Nichtübergabe von Dokumenten an den Konkursverwalter ist.

Das Projekt unterstützte der Rechtsanwalt für Insolvenzrecht Il’ja Dedkowskij.


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Insolvenz

Die Abteilung „Insolvenz“ der Rechtsanwaltskanzlei KIAP vertritt Gläubiger in Rechtsverhältnissen mit Insolvenzverwaltern, bietet umfassende Unterstützung im Insolvenzverfahren, vertritt Mandanten vor Wirtschaftsgerichten, bietet Dienstleistungen zur Unterstützung bei der Anmeldung von Forderungen an Insolvenzverwalter, bei der Anfechtung von illegalen Handlungen der Insolvenzverwalter und der ungültigen Rechtsgeschäfte des Schuldners. Die „Insolvenz“ Abteilung des AB KIAP wurde von dem Internationalen Rating Chambers Europe, Russischen Rating Право.Ru-300, und dem Kommersant (Ъ) empfohlen. Die Mandanten der Abteilung sind größte russische und internationale Unternehmen.    


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