Die Rechtsanwälte von KIAP fochten 63 Bußgeldbescheide des Föderalen Antimonopoldienstes Russlands i.H.v. 126 Millionen Rubel im Interesse der METRO Cash & Carry an

17.07.2015

Die Rechtsanwälte von KIAP fochten 63 Bußgeldbescheide des Föderalen Antimonopoldienstes Russlands i.H.v. 126 Millionen Rubel im Interesse der METRO Cash & Carry an

Anfang dieser Woche wurde schon der dritte Beschluss des Neunten Wirtschaftsberufungsgerichts hinsichtlich eines breit bekannten Kartellverfahrens veröffentlicht, betreffend die Anwendung des Gesetzes über den Handel: die GmbH „METRO Cash & Carry“ ficht die Entscheidungen, Anordnungen und 63 Bußgeldbescheide der FAS Russlands an, die im Zusammenhang mit den Anschuldigungen bezüglich des Schaffens von diskriminierenden Bedingungen für die Lieferanten von Fisch und Fischerzeugnissen erlassen worden sind.

Wir erinnern daran, dass früher das Revisionsgericht zweimal die Sache im Teil der Anfechtung der Beschlüsse über die Fälle von Ordnungswidrigkeiten zur neuen Verhandlung zurückverwiesen hat. In der neuen Verhandlung berücksichtigte das Berufungsgericht die Anweisungen der übergeordneten Instanz, akzeptierte einige der Argumente des Unternehmens und beschloss nochmalig die Rechtswidrigkeit aller vorangegangenen Beschlüsse in vollem Umfang.

Die Interessen des Mandanten vor Gericht wurden von den Rechtsanwälten von KIAP Il´ja Ischtschuk und Aleksej Sisow vertreten.


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