Aleksej Sisow

Partner
Rechtsanwalt
  • Berät in einer sehr einfachen Art und Weise, die Kunden schätzen – eine einfache Möglichkeit, Probleme zu verstehen

    Chambers Europe 2015
  • Das Team zeigte einen sehr kommerziellen Ansatz: praxisorientierte Partner, die Mandanten helfen, ihre Ziele zu erreichen

    Chambers Europe 2016
  • «Faire und klare Abrechnungspolitik» - als einer der Gründe, um KIAP zu vertrauen und weiterzuempfehlen

    IP Stars 2017
  • Ich mag ihre Flexibilität im Lösen von Problemen

    IP Stars 2017
  • Die Mandanten schätzen das Team für die «Kosteneffektivität», die Beratung ist "immer geschickt auf die Bedürfnisse von Mandanten zugeschnitten"

    IP Stars 2017
Rechtsanwalt, Partner, Leiter des Bereiches von Verwaltungsrecht und Zollrecht und Außenhandel. Eeingetragen im internationalen juristischen Nachschlagwerk Best Lawyers, Who's Who Legal, Pravo.ru-300 und "Kommersnat". War innerhalb von zwei Jahren in Zollbehörden als Rechtsberater tätig. Anschließend war er Mitarbeiter der Direktion für Rechtsfragen der Offenen Aktiengesellschaft OAO Severstal. Verfügt über umfangreiche Erfahrungen der außergerichtlichen und gerichtlichen Lösung von Streiten mit Zollorganen und Beratung in verschiedenen Fragen von Zoll- und Außenhandelsrecht. Vertrat Interessen solcher Mandanten wie Pitney Bowes, ZARA GUS, METRO Cash & Carry, Schindler u.a.m.

Studium:

  • Russische Zollakademie, Rechtswissenschaft, mit hervorragenden Leistungen (1996-2001)


Projekte:

  • Der Schutz eines Importeurs von Bekleidung in einer Reihe von Fällen über die verwaltungsrechtliche Haftung für falsche Angaben und Darstellung von ungültigen Dokumenten in der Begehung von Zolloperationen. Alle gerichtlichen Verordnungen über die Heranziehung des Unternehmens zur Verantwortung wurden vom übergeordneten Gericht aufgehoben, das Verfahren wurde eingestellt.
  • Die Beratung eines Großimporteurs in Fragen der Anwendung von Normen über die technische Regulierung bei der Einfuhr von Waren in das Gebiet der Eurasischen Wirtschaftsunion.
  • Die Beratung eines großen Handelsunternehmens über die Änderung des Klassifizierungscodes der Warennomenklatur der Außenwirtschaftstätigkeit der Zollunion (Zolltarifnummer) für die Waren, die zuvor eingeführt wurden.
  • Beratung der Fa. Pitney Bowes in Fragen der Einfuhr nach Russland von komplizierten Post-Ausrüstungen.
  • Beratung des internationalen Unternehmens Schindler in Fragen von Import von zusammengesetzten Produkten und Verhinderung der Risiken der Heranziehung zur Verantwortlichkeit wegen Verletzung der Zollvorschriften.
  • Die erfolgreiche Verteidigung von Interessen einer großen Bergbaugesellschaft in einigen Rechtsstreiten mit Zollbehörden über die Anerkennung als gesetzwidrig der Entscheidungen über die Berichtigung des Zollwertes eingeführter Waren.
  • Die Verteidigung von Interessen einer Tochtergesellschaft eines Bergbauholdings in einer Reihe von Rechtsstreiten mit einer Zollbehörde über die Rückerstattung der von der Gesellschaft zwangsweise eingezogenen Zollabgaben. In Ergebnis sind Zollabgaben zurückerstattet und vom Zoll die Zinsen für die Verletzung von Rückerstattungsfristen eingezogen worden.
  • Anerkennung als gesetzwidrig einer Reihe von Zollbeschlüsse über die Heranziehung zur administrativen Verantwortung eines großen Hüttenbetriebs für die unglaubwürdige Warendeklaration.
  • Beratung eines internationalen Unternehmens auf dem Markt der Fertigkleidung in Fragen der Bestimmung des Zollwertes der Waren, die gemäß durch abhängige Personen abgeschlossen Verträgen geliefert werden.
  • Anfechtung des Beschlusses des Zollamtes gegenüber einer der größten Handelsgesellschaften zur Nachrechnung der Zollgebühren für früher eingeführte Waren. Im Ergebnis – vorgerichtliche Befriedigung der Klage und Aufhebung des Beschlusses des Zollamtes durch ein übergeordnetes Zollorgan. 
  • Vertretung der Interessen einer der größten Handelsgesellschaften bei der zollamtlichen Prüfung, in deren Ergebnis das Zollamt einen Beschluss über die Nacherhebung von Zollgebühren für früher eingeführte Waren fasste. Die Analyse der geprüften Unterlagen erlaubte, eine Schlussfolgerung über die mögliche vorgerichtliche Anfechtung des Beschlusses des Zollamtes vorzunehmen. Im Ergebnis der Beschwerdeprüfung wurde der Beschluss durch eine übergeordnete Zollamtsstelle aufgehoben und die Forderungen des Zollamtes bezüglich der Nacherhebung der Zollgebühren für nichtrechtmäßig erklärt. 
  • Vertretung der Interessen einer internationalen Handelsgesellschaft im Verfahren zur Anfechtung des Beschlusses des Zollamtes über die Berichtigung des Zollwertes. Im Ergebnis wurde der angefochtene Beschluss durch übergeordnetes Zollamt bereits vor Abschluss der Gerichtsverhandlung aufgehoben.
  • Vertretung der Interessen von METRO Cash & Carry vor Schiedsgericht Moskaus in einem Verfahren gegen FAS (Föderale Antimonopolbehörde) Russlands wegen der Schaffung von diskriminierenden Bedingungen für Lieferanten von Fisch und Fischwaren. Der Mandant wurde wegen der durch FAS festgestellten Verletzungen minimal möglich bestraft. Das Urteil und die Verfügung der Arbitrage wurden gerichtlich angefochten, da allgemeingültige kommerzielle Geschäftsvorgänge in Russland darin für konkurrenzwidrig erklärt waren. Das Schiedsgericht verhandelte erstmals auf dem föderalen Niveau über Verletzungen der Antimonopolvorbote, die im Handelsgesetz vorgesehen sind. Der Schiedsgerichtsfall war einer der größten in der Geschichte der russischen Arbitrageverfahren nach der Menge von untersuchten Prozessakten und Beweismitteln. Ein potentielles Finanzrisiko betrug dabei über 10 Mio. US-Dollar. 
  • Teilnahme an der Ausarbeitung von Gutachten der Ausschüsse des Russischen Verbands der Industriellen und Unternehmer (RSPP) für die Handelspolitik und der WTO über die Übereinstimmung der Zollgesetze der RF mit den Normen des Kyoto- Protokolls für Vereinfachung und Harmonisierung von Zollverfahren. 
  • Anfechtung eines Beschlusses gemäß dem Protokoll der Steueraußenprüfung gegenüber der Tochtergesellschaft einer größeren Berg- und Hüttenwesensgesellschaft in deren Ergebnis der Beschluss des Steueramtes vollständig aufgehoben war.
  • Vertretung der Interessen einer regionalen Verwaltungsgesellschaft in mehreren Gerichtsverhandlungen zur Bestimmung des Rechtes auf Verwaltung von Mehrfamilienhäusern. Im Ergebnis hat die Verwaltungsorganisation das Recht auf Verwaltung von mehr als 50 Mehrfamilienwohnungen behalten.

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