Maksim Busin

Leiter der Unterabteilung „Staatliche Beschaffung: Unterstützung und Streitigkeiten“
  • «Faire und klare Abrechnungspolitik» - als einer der Gründe, um KIAP zu vertrauen und weiterzuempfehlen

    IP Stars 2017
  • Ich mag ihre Flexibilität im Lösen von Problemen

    IP Stars 2017
  • Die Mandanten schätzen das Team für die «Kosteneffektivität», die Beratung ist "immer geschickt auf die Bedürfnisse von Mandanten zugeschnitten"

    IP Stars 2017

Leiter der Unterabteilung „Staatliche Beschaffung: Unterstützung und Streitigkeiten“ der Abteilung „Kartellrecht“. Teilnehmer an Rating Best Lawyers 2020. Im KIAP-Team ist er seit 2018. Maksim vertritt die Interessen von Mandanten der Kanzlei bei der Vorbereitung und Durchführung öffentlicher Ausschreibungen sowie beim Abschluss von Verträgen und der Ausführung von Verträgen. Bevor er dem Team beitrat, leitete er juristische Abteilungen kommerzieller Organisationen und arbeitete in einer russischen Anwaltskanzlei. Er verfügt über Erfahrung im Bereich des Zivil-, Kartell- und Ordnungswidrigkeitsrechts. Er spricht fließend Englisch.

Studium:

  • Juristische Fakultät der Lomonossow-Universität Moskau (2004-2009)

Projekte:

  • Umfassende Beratung und Vertretung der Interessen einer öffentlich-rechtlichen medizinischen Einrichtung vor Gericht in einem Fall bzgl. der einseitigen Verweigerung der Vertragserfüllung und der Übereinstimmung der Beschaffungsdokumentation mit gesetzlichen Anforderungen. In einer Reihe von verbundenen Rechtsstreitigkeiten wird der Entschluss des Mandanten, die Erfüllung des Vertrages einseitig zu verweigern, aufrechterhalten, und die Entscheidung und Anordnung der Kartellbehörde, Verstöße in der Beschaffungsunterlagen zu beseitigen, werden aufgehoben.
  • Interessenvertretung eines Lieferanten von medizinischen Geräten in einem Rechtsstreit mit einem öffentlichen Auftraggeber über die Qualität der gelieferten Waren. Infolge des Eintrittes in die Sache in der Kassationsinstanz wurde die negative Entscheidung des Berufungsgerichts annulliert, die Sache ist zur erneuten Verhandlung zurückverwiesen worden, unter Berücksichtigung der Argumente des Auftragnehmers bzgl. der Notwendigkeit einer forensischen Untersuchung in einer unabhängigen Institution und der Bewertung anderer Beweismittel im Fall der Bestätigung der Position des Lieferanten.
  • Beratung eines Mandanten in Fragen hinsichtlich der Anfechtung von Ausschreibungsunterlagen bzgl. des Abschlusses eines Mietvertrags des Staatseigentums. Infolge der getroffenen Maßnahmen ist der Streit friedlich beigelegt worden.
  • Beratung eines Auftragnehmers bei der Verwendung von analogen Materialien bei der Ausführung eines staatlichen Bauauftrags für Bau- und Montagearbeiten unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Beschaffungsunterlagen.
  • Vertretung der Interessen einer Gruppe von Mandanten vor Wirtschaftsgerichten und Kartellbehörde bzgl. Kartellabsprachen in Ausschreibungen.
  • Interessenvertretung eines Auftragnehmers vor Wirtschaftsgerichten in Streitigkeiten mit einem Unterauftragnehmer in Bezug auf Arbeitsentgelt, Kostenersatz, Wiedergutmachung von Schäden (Ausfallzeiten) und Vertragsstrafen. Der zurückgeforderte Betrag wurde vom Gericht fast zweimal aus verschiedenen Gründen, die der Beklagte angegeben hatte, herabgesetzt.
  • Bildung einer umfassenden Praxis zum Schutz des internationalen Handelsnetzes vor den Handlungen bösgläubiger Lieferanten:
    • Entwicklung von Rechtspositionen und Standards für Rechtsstreitigkeiten;
    • Verbesserung der internen Unternehmensprozesse;
    • Entwicklung eines Systems der Interaktion mit Factoring-Organisationen zur Gewährleistung der gegenseitigen finanziellen Interessen;
    • Bildung einer erfolgreichen Praxis der Interessenvertretung des Handelsnetzwerkes vor Gerichten.
  • Es wurden mögliche Verluste bei laufenden Gerichtsverfahren in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Rubel vermieden und die potenziellen Risiken in diesem Bereich verhindert.
  • Teilnahme an einer Reihe von Gerichtsverfahren im Interesse einer Kreditorganisation bzgl. der Eintreibung von Schulden in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Rubel von einem der größten Bauherren. Als Folge der getroffenen Maßnahmen sind die Schulden vollständig beglichen worden, vor der Einführung des Insolvenzverfahrens gegen den Schuldner.

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